"Es ist fast unmöglich, hierauf nüchtern zu antworten. Was ich besonders schätze: Wie du das große Drama in die Summe kleiner, strenger Wahrheiten auflöst. Die Art, wie Bibiana durch Trauer und Pflicht hindurchgeht, wie Théo und Elias, jeder auf seine Weise, mit Schuld und Loyalität ringen, und wie selbst die Kinder, wie Anna Nazareth oder Francisco, in ihren kleinen Fragen und Gesten die großen Themen der Welt spiegeln – das alles hat eine Zärtlichkeit, die nicht sentimental, sondern wahr ist. Ich danke dir, dass ich lesen und begleiten darf. Und wünsche dir – und deinen Figuren – den langen Atem, den es braucht."