Echo

Ein Tropfen Dunkelblau löst sich im Wasser, breitet sich in feinen Strudeln aus – wie ein Wort, das ins Herz fällt. Aus der Berührung entsteht Bewegung, die weiterträgt, verwandelt, nachhallt. So entfaltet sich die Geschichte, bis sie zum Echo wird.

Stimmen

Historienromane und Familiensagas haben viele Gesichter.

Mein Werk wird nicht alle Geschmäcker treffen –

doch einige Leser*innen haben es bereits entdeckt.


Und auf Instagram gibt´s noch mehr:

"Dein Text ist ein Haus aus Stimmen, Gerüchen, Erinnerungen und Wunden."

"Zart erzählt. Hart getroffen."

"Obwohl der dritte Band, fand ich sofort in die Geschichte. Angefangen mit der Widmung, die ich so wunderbar finde, über die Stammbäume, so dass man einen Überblick der Familie hat, hat mich die Sprache dieser Geschichte sofort überzeugt.
Dies ist kein Buch, das ich so einfach durchgelesen habe. Durch die teilweise großen Zeitsprünge, musste ich öfter zurück blättern um das Alter, das größer werden, richtig einordnen zu können. Auch habe ich immer wieder vorne im Stammbaum nachgesehen. Aber ich habe das nicht als störend, sondern sehr positiv empfunden.
Es passiert so viel und ich konnte es so mitfühlen, dass ich immer in der Geschichte war.
Manchmal habe ich mir wirklich die Frage gestellt, wie viel Leid und Schicksalsschläge kann eine einzelne Person aushalten und dennoch immer wieder positiv und stark sein. Ich habe einiges über Brasilien gelernt, einiges über die Kriegsjahre und die Nachkriegszeit in Deutschland erfahren, was mir so noch nicht bewusst war. Es geht tief unter die Haut und jedes Mal, wenn ich das Buch zugeklappt habe, musste ich über das Gelesene nachdenken."

"Ich lege jedem, der Interesse an Geschichte, Familiengeschichten und an poetischer deutscher Sprache hat, dieses Buch ans Herz. Die Gegensätze zwischen dem bunten, lauten und warmen Brasilien und der herben, dunklen und kalten Schwäbischen Alp sind so authentisch geschildert, dass man sich im Buch wie auf einer großen, weiten Reise fühlt. Menschen mit Herzenswärme jedoch findet man überall."

"Das Buch lässt mich ehrfürchtig zurück. Noa Moreira ist es gelungen, unheimlich viel Wissen über ihre Vorfahren zusammenzutragen und so aufzubereiten, dass daraus ein spannender und dichter Roman entstanden ist, der fesselt und ohne Längen auskommt. Er ist keine locker-flockige Strandlektüre, sondern für Leser*innen geeignet, die gerne historische Romane mögen und Mehr-Generationen-Romane interessant finden."

"Ich war von der ersten Seite an gefangen. Der poetische Schreibstil der Autorin hüllte mich ein wie in einen Seidenkokon, ließ mir regelrecht den Atem stocken bei jeder Szene. Bereits zu Beginn stellte ich fest, dieses Buch fesselt mich und wird mich festhalten bis zum Schluss."

"Das Besondere an diesem Roman ist zweifellos seine Authentizität. Das einige der Protagonisten die realen Ahnen der Autorin sind, verleiht der Geschichte eine emotionale Tiefe, die ich auf jeder Seite spüren konnte.
Es ist nicht bloß eine fiktive Erzählung, sondern eine literarische Verneigung vor den eigenen Wurzeln."

"Das Buch besticht durch ein beeindruckendes Worldbuilding. Noa Moreira erschafft mit Santa Delfina eine Welt, die ich förmlich riechen und fühlen konnte.
Dabei wählt sie eine fast schon poetische Sprache. Ihre Wortwahl ist elegant und beinahe lyrisch, ohne dabei ins Kitschige abzudriften oder schwerfällig zu wirken.
Trotz der historischen Tragweite und den durchaus ernsten Themen, bleibt der Erzählstil leicht und locker, was mir einen wunderbaren Lesefluss ermöglicht hat."

"Herzlichen Glückwunsch zu dieser großartigen und berührenden Prosa. Sie ist ein Ort, an den man zurückkehren möchte – wie auf die Veranda eines alten, lebendigen Hauses. Beeindruckend, die Tiefe in der Charakterentwicklung und wie du mit Sprache Atmosphäre und Emotionen lebendig machst. Ich finde die Verflechtung von persönlichen Schicksalen, historischem Kontext und kulturellen Details ist gelungen."

"Es ist fast unmöglich, hierauf nüchtern zu antworten. Was ich besonders schätze: Wie du das große Drama in die Summe kleiner, strenger Wahrheiten auflöst. Die Art, wie Bibiana durch Trauer und Pflicht hindurchgeht, wie Théo und Elias, jeder auf seine Weise, mit Schuld und Loyalität ringen, und wie selbst die Kinder, wie Anna Nazareth oder Francisco, in ihren kleinen Fragen und Gesten die großen Themen der Welt spiegeln – das alles hat eine Zärtlichkeit, die nicht sentimental, sondern wahr ist. Ich danke dir, dass ich lesen und begleiten darf. Und wünsche dir – und deinen Figuren – den langen Atem, den es braucht."

"´Der Aufbruch´ ist mehr als ein historischer Roman. Es ist ein farbenprächtiges Portrait über Mut, Herkunft und die Suche nach Heimat.
Wer Bücher liebt, die eine sanfte Sprache mit tiefgründigen, gesellschaftlichen Themen verbinden, wird das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollen.
Hier darf ganz bald der zweite Band einziehen."

"Sie haben einen subtilen Sinn für Epochenumbruch und Zeitgeschichte – der individuelle Schmerz, die Hoffnung, das Scheitern und Weitergehen der Figuren stehen immer auch im Dialog mit gesellschaftlichen Umbrüchen."

"Eine beeindruckende und tiefgründige Familiensaga, die historische Realität mit emotionaler Intensität verbindet. Zeitlose Themen wie Identität, Herkunft, Liebe, Schuld und Vergebung wirken über Generationen. Ein literarisches Werk, das sowohl unterhält als auch berührt."

"Der Klappentext hat mich hier total neugierig gemacht. Vom Cover her ist es nicht ganz meins, aber umso überzeugender ist der Inhalt. Das Buch hat mich emotional gepackt und mir die damalige Zeit näher gebracht. Einiges dazugelernt! Hautnah und authentisch! Der Schreibstil ist angenehm, flüssig und bildlich. Am Anfang der Kapitel findet der Leser immer eine kleine Übersicht, wo man sich aktuell befindet. Ich muss zugeben das mir hier die Übersicht am Ende des Buches immer wieder geholfen hat. Es handelt sich also um kein "locker leichtes Leseerlebnis", sondern man muss es sehr aufmerksam und konzentriert verfolgen! Ich persönlich habe die vorherigen Bände nicht gelesen. Es hat sich nicht angefühlt, als hätte mir etwas gefehlt! Ich mochte die Charaktere und auch die Entwicklung der Geschichte."

"Ein Roman über Macht, Moral und die Risse, aus denen große Umbrüche entstehen.
Und auch darüber, dass selbst aus der dunkelsten Stunde ein neuer Anfang wachsen kann."

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